Viren und Spam

Was sind Viren und Spam?

 Ursprünglich wurden Computerviren bei der Herstellung von neuen Softwares dazu verwendet, um Schwachstellen innerhalb des Softwareprogrammes aufzudecken. Aber leider gibt es immer Menschen, die Positives in Negatives umwandeln: irgendwann - mit der Weiterentwicklung des Internets - wurden Schadprogramme, wie Viren, Trojaner, Würmer, Backdoors, etc., dazu benutzt, um in fremden Computersystemen / Netzwerken Schaden anzurichten bzw. Systeme komplett lahm zu legen.

Spam nennt man E-Mails, die in der Regel als Einheitsbrief an möglichst viele Empfänger versandt werden, um (teilweise sinnlose) Werbung zu verbreiten bzw. den Empfänger auf bestimmte Websites im Internet zu locken, die dann kostenpflichtig und oft alles andere als billig sind. Gerade große Unternehmen werden täglich mit solchen Spams buchstäblich bombardiert. Ein Aussortieren durch Mitarbeiter würde im Lauf der Zeit immense zusätzliche Personalkosten verursachen.

Um sich gegen Viren und Spams schützen zu können, ist der Einsatz von Sicherheitssoftwares unerläßlich. Diese scannen eingehende Nachrichten auf Viren und mögliche Spams und verhindern ein Weiterleiten derselben.

Da allerdings ständig neue Arten von Schadprogrammen in die Netze weltweit eingeschleust werden, müssen die Hersteller von Sicherheitssoftwares diese kontinuierlich durch Weiterentwicklung und Tests auf den neuesten Stand bringen, die Sie als Anwender einer AntiVirus- oder AntiSpam-Software dann als sogenannte Updates – in der Regel über einen befristeten Zeitraum ohne Zusatzkosten - erhalten.